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10 Alltagsgegenstände, die richtig starke Albumcover ergeben

Du brauchst kein Studio, keine Stock-Bibliothek und keinen KI-Prompt. Deine Küche, deine Straße und deine Krimskrams-Schublade haben schon alles, was du brauchst.

Die besten Cover beginnen selten mit einem Plan. Sie beginnen mit etwas, an dem du fast vorbeigegangen wärst. Hier sind zehn Dinge, auf die du beim nächsten Mal dein Handy richten kannst, und die Genres, zu denen sie in Sleevo meist passen.

1. Badezimmerfliesen

Raster sind das Rückgrat des Designs elektronischer Musik. Fotografiere Fliesen frontal, füll das Bild aus und lass eine gesprungene Fliese oder eine verirrte Farbe das Muster brechen. Probier es mit Techno oder House.

2. Ein Kaffeefleck

Organische Formen auf Papier wirken warm und handgemacht. Fotografiere nah bei Fensterlicht und lass Platz für den Titel. Perfekt für Lo-fi und Jazz.

3. Beton im Parkhaus

Hartes Neonlicht, aufgemalte Nummern, Ölflecken. Belichte für die Stimmung leicht unter und wähle dann Trap- oder Drill-Layouts.

4–10. Weiter suchen

Alte Vorhänge, Obst auf dem Tisch, ein gesprungenes Handydisplay, Wäsche auf der Leine, ein Schatten an der Wand, ein zerknüllter Kassenzettel, deine eigene Hand vor dem Himmel. Mach von allem fünf Fotos und lass dich von den Genre-Vorschlägen überraschen.